Von Zeit zu Zeit haben wir das Gefühl unterzugehen.
Wenn alles zu viel ist.
Wenn wir zu viel mittragen.
Wenn wir davon runtergezogen werden.
Und wir haben Angst davor.
Angst, weil wir nicht sehen, was da unten ist.
Angst, alleine zu sein.
Angst, nicht mehr hochzukommen.
Aber warst du schonmal unter Wasser?
So still.
So friedlich.
So voller Leben.
Sollten wir das Untergehen nicht nutzen?
Um ruhig zu werden.
Um Frieden zu finden.
Um für eine Weile in eine andere Welt zu flüchten.
Und wir sollten aus dieser anderen Welt Einiges mitnehmen.
Die innere Ruhe, die wir dort endlich finden können.
Den Frieden mit uns selber, der uns so lang gefehlt hat.
Die Möglichkeit, zwischendurch ohne Angst einfach mal untergehen zu können.
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