Hallo ihr Lieben, dieses Jahr reicht meine Energie leider nicht für einen kompletten Adventskalender aus, aber ein bisschen Begleitung durch den Advent wollte ich euch dennoch anbieten und vielleicht wollt ihr mir ja dabei helfen ☺️ Ich werde an den vier Adventssonntagen jeweils einen Text hochladen zusammen mit einem kleinen Denkanstoß und Schreibimpuls. Wenn du... Continue Reading →
meinem körper (nicht) vertrauen können
es fühlt sich an wie losgehenaber ohne weg und ziel vor augenich laufeund kann dennoch nicht ankommenich geheaber alles in mir schreit nach pauseund doch laufe ich weiterdenn alle anderen tun das ja auch es fühlt sich an wie schwimmenaber ohne wasserich mache die bewegungenaber ich komme nicht vom fleckich paddleaber ich liege auf dem... Continue Reading →
mit den wellen tanzen
eine welle rollt heranschwappt erst nur sanft an meine füßekitzelt leicht die zehenzieht sich zurück ich atme aufnur ein kitzelndas ist okaydas ist schnell wieder weg die nächste welle rollt heransie umspült meine füßewirbelt den sand darum herum etwas aufzieht sich zurück ich zucke zusammenspüre die kälte die die welle mitbringtwie sie an meinem sicheren... Continue Reading →
(un)erwünschter Besuch – oder eine Einladung zum Fühlen
poch poch klopft es sanft an der türich frage mich wer das sein könnte und drücke die klinke nach untenund da steht sie in ihrem dunkelblauen kleid das samtig schwer bis zum boden fälltund weißen haaren die in wellen über die schultern fallen sie lächelt mich mit sanften falten im gesicht an und umarmt mich... Continue Reading →
schwimmen im dazwischen
Dieser Text ist aus einer Begegnung in meiner Arbeit entstanden mit einem Kind im Wachkoma (bzw. mittlerweile Unresponsive Wakefulness Syndrome genannt). Was ich aus der Zeit mit diesem Kind und seinen Eltern, aber auch vom Austausch mit Kolleg*Innen aus verschiedenen Fachbereichen und meinem Wissen zu diesem Thema mitnehmen konnte, wurde zu diesem Text, in dem... Continue Reading →
wo unser herz schlägt
wenn einer meint er tut das beste für alleund dabei nur auf sein eigenes wohlergehen aufpasstdann scheint mir das wie eine falleund dieser eine hat die welt eben nicht erfasst und dennoch bleibt er so weit obenvermittelt undiskutierbare richtigkeiterwartet dass alle ihn lobenerblüht in seiner wichtigkeit und vielleicht macht er in seiner welt das richtigenur... Continue Reading →
den menschen sehen
wählt für menschlichkeitweil wir zusammen am stärksten sindwählt für zusammenhaltweil inklusion eine selbstverständlichkeit sein solltewählt für gleichberechtigungweil jeder mensch zählt wählt für eine welt in der jeder platz hatweil jeder einzelne so viel wertvolles mitbringtwählt für eine welt die schutzräume schafftweil nicht jeder mit dem lauten außen zurechtkommtwählt für eine welt die offen ist für... Continue Reading →
mein traum vom wachsen
Stefanie Goldbrich lädt zu einer Blogparade zum „Lass deine Träume wahr werden“-Tag am 13.1.25 ein. Dabei geht es darum, über Träume zu schreiben. Schon wahrgewordene, noch träumende, ganz egal. Wenn ihr auch teilnehmen wollt, dann schaut am besten hier vorbei, dort findest du alle Infos dazu 🙂 mein traum vom wachsen ich träumte davon groß... Continue Reading →
Wie kann ich die Welt anhalten? – oder wie sich Migräne für mich anfühlt
heute fühlt sich alles nach zu viel anweil es um mich stürmtund innen brummt und pocht und hämmert dann sehe ich verschwommendas licht brennt in den augenund die farben schreien mich an dann ist die welt zu lautder wind klingt zu grellund der strom rauscht auf einmal surrend direkt durch mich hindurch dann schmerzen meine... Continue Reading →
24.12. – zuhause ist das gefühl in mir drin
ganz egal wo ich weihnachten dieses jahr verbringeich werde zuhause seinweil ich heimat in mir selbst gefunden habe und es gibt kein schöneres gefühlals endlich ankommen zu dürfenbei mir selbstbedingungslose liebe zu lernenmit mir selbstmit allem angenommen werdenvon mir selbstmeine eigene freiheit zu entdeckenmit mir selbstruhe und einen mit wachstum zu füllenden raum findenbei mir... Continue Reading →